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gegründet
Status
Etabliert
Weiterentwicklung
Ort/Region
Bautzen , Bautzen
Bundesland
Sachsen
Wirkungsraum
Kleinstadt
Raum
Gebäude
Wir merken jetzt schon die Strahlkraft, die Redner sind begeistert vom Format, auch weil sie nach der Rede eben mit Bautzenern reden, ins Gespräch kommen. Das Format besuchen zwischen 150 bis 250 Zuhörer jeweils.
Wir werben mit dem Format für eine offene und demokratische Stadtgesellschaft. Auf dem zentralen Platz der Stadt, dem Kornmarkt, wehen jede Montag Reichsflaggen neben Friedenstauben-Fahnen, Russlandfahnen, umgedrehten Deutschland-Fahnen, den Bannern von Afd und Freien Sachsen. Mit den Bautzener Reden möchten wir der stillen Mitte ein Angebot machen, einen vielfältigen Blick auf die Welt zu bekommen, aber auch Montagsmitläufern Denkanstöße geben. Das Format hat inzwischen etwas Verbindendes, viele sind bei den Veranstaltungen Wiederkehrer und fühlen sich im eigenen Tun in Ostsachsen bestärkt und wissen vor allem auch: Wir sind nicht allein mit unseren Argumenten gegen Hass und Hetze am Montag auf dem Kornmarkt.
Wir wollen gern unser Format weiterausbauen und professionalisieren, zum Beispiel indem wir die Reden aufnehmen oder perspektivisch sogar mal als Buch herausbringen. Als nächstes möchten wir gern eine Homepage/Blog auf den Weg bringen , um die Reden nachlesbar zu machen.
Wir wollen gern die Bautzener Stadtgesellschaft erreichen, junge Leute genauso wie Senioren, Hiergebliebene, Hergezogene- oder Rückkehrer. Die Bautzener Reden sind ein Mut-Mach-Format.
Derzeit werden wir finanziell für einzelne Reden durch die Partnerschaften für Demokratie, die Landeszentrale für politische Bildung und durch die beiden Bautzener Domgemeinden unterstützt. Außerdem teilen unsere Veranstaltungen der Trägerverbund ""Bautzen bleibt bunt"", das Steinhaus, durch Pressemitteilungen werden unsere Veranstaltungen in der Tageszeitung in den Wochenzeitungen angekündigt.
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Der Engagement-Wettbewerb „machen!2023“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen Ostdeutschlands. Der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Carsten Schneider, und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) suchen die besten 100 Ideen für den Zusammenhalt bei euch vor Ort.
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