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Ort/Region
Göritz, Uckermark
Bundesland
Brandenburg
Ältere sollen auch bei Pflegebedürftigkeit und Demenzerkrankung in einem familiären Umfeld wohnen können.
Barrierefreier Umbau (Treppenlift), ambulante Pflegedienste, ehrenamtliche Mitarbeit der Angehörigen (Einkauf, Betreuungsaufgaben) und Finanzierung durch Fördermittel sowie KfW-Darlehen.
Umnutzung und Sanierung eines ehemaligen Landarbeiterwohnhauses in Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und einem kommunalen Wohnungsunternehmen, getragen durch eine private Auftraggebergemeinschaft der Angehörigen.
Gemeinde Göritz (Bürgermeisterin), kommunales Wohnungsunternehmen Prenzlau-Land, eine private Auftraggebergemeinschaft der Angehörigen und ein ambulanter Pflegedienst.
Ein ehemaliges Landarbeiterwohnhaus (erbaut um 1900) mit zehn Zimmern, Gemeinschaftsraum mit Küchenzeile, Terrasse und eigenem Garten mit Rundwegen.
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Der sechste Wettbewerb „Land und Leute“ sucht „Mehr Orte für Viele“. Ein lebendiges Dorfleben braucht soziale Treffpunkte und eine lebendige Ortsmitte. Hier kreuzen sich die täglichen Wege – im Dorfladen, auf dem Marktplatz oder in der Eisdiele grüßt man sich, tauscht Neuigkeiten aus und kommt ins Gespräch. Beiläufige Begegnungen stärken das Wir-Gefühl und bilden den sozialen Kitt, der eine Gemeinschaft zusammenhält. Der amerikanische Soziologe Ray Oldenburg nennt diese Treffpunkte „dritte Orte“, an denen Menschen sich kennenlernen, Ideen austauschen und das Miteinander festigen.
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