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gegründet
1728/1729
Ort/Region
Großneuhausen, Landkreis Sömmerda
Bundesland
Thüringen
Die Kirche auch weiterhin als geistig-kulturelles Zentrum des Ortes zu erhalten und zu fördern.
Rokokoball, Biker- und Oldtimergottesdienste, Konzerte, Lesungen, weltliche Trauerfeiern, Martinsandacht, Weihnachtsmarkt sowie die geplante Einrichtung eines Kräutermuseums.
Nutzung der Kirche für unkonventionelle Veranstaltungsformen und Öffnung für öffentliche Veranstaltungen, insbesondere als Reaktion auf die drohende Schließung der letzten Gaststätte im Ort.
Kirchengemeinde, politische Gemeinde, Kuratorium St. Georgskirche Großneuhausen (mit Vertretern der gräflichen Familie, Politik, Kirche und Gemeinde), Deutsche Stiftung Denkmalschutz, EU, Sparkassenstiftung und private Firmen.
Die Rokokokirche St. Georg (inkl. eines kleinen beheizbaren Raums unter der Empore als Winterkirche) sowie das benachbarte Dorfgemeinschaftshaus mit Küche und sanitären Anlagen.
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Der sechste Wettbewerb „Land und Leute“ sucht „Mehr Orte für Viele“. Ein lebendiges Dorfleben braucht soziale Treffpunkte und eine lebendige Ortsmitte. Hier kreuzen sich die täglichen Wege – im Dorfladen, auf dem Marktplatz oder in der Eisdiele grüßt man sich, tauscht Neuigkeiten aus und kommt ins Gespräch. Beiläufige Begegnungen stärken das Wir-Gefühl und bilden den sozialen Kitt, der eine Gemeinschaft zusammenhält. Der amerikanische Soziologe Ray Oldenburg nennt diese Treffpunkte „dritte Orte“, an denen Menschen sich kennenlernen, Ideen austauschen und das Miteinander festigen.
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