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gegründet
2013
Ort/Region
Nottleben, Landkreis Gotha
Bundesland
Thüringen
Raum
Gebäude, Besondere Immobilie
Schaffung einer „Inklusionskirche“, die als Zentrum für die Dorfgemeinschaft, Ort für kulturelle Veranstaltungen, Begegnung und Freizeitangebote dient.
Workshop mit Bürgerinnen und Bürgern; Durchführung von Open-Air-Gottesdiensten, Konzerten, Flohmärkten und Filmvorführungen zur Mittelbeschaffung und Gemeinschaftsbildung.
Umsetzung in mehreren Bauabschnitten mit jeweils eigenen Finanzierungskonzepten; Nutzung eines Wettbewerbs mit Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar für das bauliche Konzept.
Kirchengemeinde, Förderverein der Kirche St. Peter und Paul e. V. (ca. 30 engagierte Personen), Kirchenkreis Erfurt, Stiftung KiBa, Bauhaus-Universität Weimar.
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul; geplante variable räumliche Trennung in einen großen Saal sowie einen kleineren, beheizbaren, barrierefreien Teil mit Sanitärbereich und Küche.
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Der sechste Wettbewerb „Land und Leute“ sucht „Mehr Orte für Viele“. Ein lebendiges Dorfleben braucht soziale Treffpunkte und eine lebendige Ortsmitte. Hier kreuzen sich die täglichen Wege – im Dorfladen, auf dem Marktplatz oder in der Eisdiele grüßt man sich, tauscht Neuigkeiten aus und kommt ins Gespräch. Beiläufige Begegnungen stärken das Wir-Gefühl und bilden den sozialen Kitt, der eine Gemeinschaft zusammenhält. Der amerikanische Soziologe Ray Oldenburg nennt diese Treffpunkte „dritte Orte“, an denen Menschen sich kennenlernen, Ideen austauschen und das Miteinander festigen.
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