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Umweltbildung

Umweltbildung ist ein Bildungsansatz, der einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Umwelt und den natürlichen Ressourcen vermittelt.
NachhaltigkeitEnergieautarkie

In welchem Kontext hilft Umweltbildung? Warum ist Umweltbildung wichtig?

Durch Umweltbildung wird bei den Menschen das Bewusstsein für Umweltfragen erzeugt, die Bereitschaft für den verantwortlichen Umgang mit der Umwelt gefördert und zu einem umweltbewussten Verhalten erzogen. Umweltbildung ist ein Teil der Allgemeinbildung und politische Bildung (durch das Verständnis für ökonomisch-ökologische Zusammenhänge und wissenschaftlich-technologische Entwicklungen). Um dem Umweltproblem der heutigen Gesellschaft zu begegnen, ist es wichtig, sich mit der Umwelt auseinanderzusetzen und ein Verständnis dafür zu entwickeln, einschließlich der Möglichkeiten, wie man Ressourcen sparen und Natur schützen kann. Mit Umweltbildung kann man Ängste vor Dingen in der Natur abbauen und die Zuneigung zu ihr stärken. Gewissensvoller, ehrfürchtiger Umgang mit Lebewesen kann dadurch geprägt werden.

Wie geht das? Was ist zu beachten?

Im Bereich der Umweltbildung gibt es eine Vielfalt von Sichtweisen und individuellen Bewertungen verschiedener Modelle, in jedem Fall aber greift Umweltbildung über mehrere Disziplinen. Kooperationen mit anderen Einrichtungen, Organisationen und Institutionen sind daher von Vorteil. Naturerlebnisse spielen natürlich eine große Rolle und vorausschauendes und vernetztes Denken, Probehandeln oder der Umgang mit Risiken verfeinern die Wahrnehmung.

Es ist wichtig, Umweltbildung altersgruppenspezifisch durchzuführen, eine entsprechende Wortwahl und Länge der Einheit zu verwenden. Bis einschließlich der 1. Klasse muss viel gespielt, entdeckt, wahrgenommen, gefühlt und bildlich erklärt werden. Es können aber auch schon kleine Aufträge und reale Aufgaben gestellt werden (z. B. das Sammeln von etwas). In der 2. und 3. Klasse ist es ebenfalls noch wichtig zu spielen und Sachen zu sammeln, aber auch eigentätige, ungelenkte Wahrnehmung von Natur sollte seinen Raum bekommen. Während die Kinder der 2. Klasse i. d. R. noch begeistert sind von Mythen und Märchen, werden sie das in der 3. Klasse von Fabeln, Abenteuer- und Heldengeschichten. Jetzt kann man auch schon Erlebnisse mit zeitlichen Prozessen verbinden (z. B. Entwicklung Libelle, Lurch etc. und Landschaft im Wandel der Jahreszeiten). In der 4. Klasse wollen die Kinder schon wissen, wie man etwas macht, wie etwas funktioniert und wie wertvoll etwas ist, sodass kleine Experimente gemacht werden können. Sinneserfahrung, Spiele und emotionale Begegnungen bleiben möglich. Naturerlebnisse sollten mit aktivem Geschehen verbunden werden, z. B. durch Landschaftspflegemaßnahmen. Die Kinder sind nun sehr künstlerisch und kreativ und haben ein großes Bedürfnis nach sozialer Gemeinschaft. Naturforscher, Abenteurer und Tierschützer können zu Autoritäten werden. Ab der 5. Klasse können komplexe Gruppen Aufgaben und Gruppensituationen gestellt werden, allerdings geschlechtergetrennt (Mädchen gegen Jungs ist jedoch erlaubt). In der 7. und 8. Klasse sollte man keine exponierten Situationen schaffen. Konkrete, selbstbestimmte, handwerkliche, sozialbezogene Projekte (z. B. Bestandsaufnahme, Biotopschutz und -pflege, Untersuchungen, Bestimmung von Gefährdungen/Störungen), die nicht nach Schule aussehen dürfen, sollten ernsthafte Aufgaben zur Erkenntnisgewinnung mit individuellem Erlebnis beinhalten. Auftretende Konflikte sind zuzulassen. Ab der 9. Klasse sollten die Fragestellungen noch komplexer werden. Um mehrdimensionales Denken anzuregen, eignen sich Plan- und Rollenspiele Klima. Es ist wichtig, dass zentrale Konflikte mit „Grundsatzerörterungen" durchdacht werden. Verstärkt sollte man den Begriff der Nachhaltigkeit mit ins Spiel bringen.

Aber auch außerhalb der Schule spielt Umweltbildung eine Rolle und ist für jede Altersgruppe relevant. Je älter die "Auszubildenden" werden, umso größer wird der Stellenwert der Vernetzung, des Austauschs mit ganz verschiedenen Akteuren und das Zusammenbringen verschiedener Perspektiven. 

Was brauche ich dafür?

Zuerst einmal braucht ihr engagierte Akteure aus verschiedenen Bereichen, bspw. der Schule, dem Naturschutz, der Land- und Energiewirtschaft oder auch der kommunalen Politik. Kooperationen mit den Bildungseinrichtungen und anderen Institutionen oder Betrieben in der Region sind in jedem Fall von Vorteil. Es wird leichter, wenn ihr das Thema eingrenzt und spezifischer fasst, um dann ein konkreteres Programm, Format oder eine Idee zu entwickeln. 

[Dieser Text wurde unter Zuhilfenahme von ChatGPT verfasst.]

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