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Landaktivist*in
Lisa Schulz
Hohe Börde, Börde, Sachsen-Anhalt
Die „Stiftung Leben in der Hohen Börde“ ist am 25. April 2014 durch das Land Sachsen-Anhalt offiziell als Stiftung bürgerlichen Rechts anerkannt worden. Von der politischen Gemeinde Hohe Börde ist die Stiftung unabhängig. Ziel der „Stiftung Leben in der Hohen Börde“ ist die Förderung einer Vielzahl vor allem sozialer, kultureller und mildtätiger Aktivitäten in den Ortschaften der Hohe Börde.

Mit dem Freiwilligenbüro "Aktive Hohe Börde" unter dem Dach der Stiftung möchten wir Engagement und Ehrenamt im Gebiet der Hohen Börde unterstützen und fördern. Wir machen engagierte Projekte in der Öffentlichkeit bekannt, werben um Mitstreiter*innen und materielle Unterstützung für Bürgerprojekte, laden auf Wunsch Referent*innen für Fortbildungen ein, stellen Kontakt zur Gemeinde und Unternehmen und zu anderen Ehrenamtlichen und Freiwilligen her. Wir stehen mit Rat und Tat bei Themen wie Digitalisierung oder Fördermittelgewinnung zur Seite. Darüber hinaus haben wir eigene Projekte und Veranstaltungen wie den "Freiwilligentag" oder das beliebte Volkssportereignis "Tour de Börde".

Wir sind Expert*innen für bürgerschaftliches Engagement.
Wir geben dem Engagement einen zentralen Ort und eine starke Stimme.
Wir handeln und bringen ins Handeln.
Wir beraten und begeistern zur Mitwirkung.
Landaktivist*in
Annette Schumacher
Bad Oldesloe, Schleswig-Holstein
Wie entsteht Innovation im ländlichen Raum? Wie erschaffen wir einen gründungsfreundliche Umgebung? Wie entsteht ein fruchtbarer Nährboden für neue Ideen und Projekte? Wie gestalten wir aktiv und nachhaltig die Zukunft im ländlichen Raum für die Menschen vor Ort und all jene, die gerne noch dort ankommen wollen?

Der Landvorteil e.V. nimmt sich dieser und anderer Fragen an und gestaltet, begleitet und erforscht für die Region Herzogtum Lauenburg und den Landkreis Ludwigslust-Parchim kreative und innovative Projekte - auf dass viele weitere folgen werden!

Ich darf den Landvorteil e.V. bei diesem Vorhaben unterstützen. Gemeinsam wollen wir die Innovationen im ländlichen Raum voran bringen, entsprechende Potenziale identifizieren und Projekte entwickeln, die zu einem nachhaltigen Strukturwandel beitragen.

Ich freue mich auf spannende Begegnungen und bin offen für einen regen Austausch mit Interessierten hier und vor Ort in den Regionen. Seid gespannt!
Projekt
Szene
Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel, Sachsen-Anhalt

Ein sicherer Raum für queere Menschen in der Altmark und im Wendland

Projekt
Ehrenamtswegweiser - gezielt engagiert
Groß Lindow, Oder-Spree, Brandenburg

Ein (analoger) Wegweiser, der Engagementmöglichkeiten ganz praktisch aufzeigt.

Projekt
Land.Entdecken
Herzberg/Elster, Elbe-Elster, Brandenburg

Es soll auf Tour gehen, um Erfahrungen zu teilen und in Dialog mit Menschen in anderen Landgemeinden zu treten.

Projekt
Bautzener Reden
Bautzen, Bautzen, Sachsen

Bautzen lädt Gäste ein, die zu relevanten Themen sprechen und einen Impuls für die Stadt von Außen sind.

Projekt
Summer of Pioneers Lichtensteig (Schweiz)
Lichtensteig, Toggenburg, St. Gallen

Probewohnen und Coworking auf dem Land

Projekt
Summer of Pioneers Wittenberge
Wittenberge, Prignitz, Brandenburg

Probewohnen und Coworking auf dem Land

Projekt
KoDorf Erndtebrück
Erndtebrück, Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen

Neues Leben & Arbeiten auf dem Land

Projekt
KoDorf Wiesenburg
Wiesenburg/Mark, Hoher Fläming, Brandenburg

Neues Leben & Arbeiten auf dem Land

Projekt
3Horizonte
Herzberg (Elster), Brandenburg

ist ein Projekthaus in Herzberg (Elster) zum Mitmachen und Experimentieren. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir in Zukunft leben und arbeiten wollen.

Projekt
MarktCampus
Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kreis, Hessen

Miteinander Zukunft leben

Organisation
Neulandia UG
Berlin, Berlin
Landaktivist*in
Kai Helm
Jork, Niedersachsen, Deutschland
Mit Andersdenkenden reden, Haltung zeigen.

In einer Zeit, in der die Spaltung der Gesellschaft und eine zunehmende Polarisierung droht, bieten wir bewährte Methoden des Theaters an, mit denen wir lernen, in Gesprächen Eskalation zu vermeiden, einen Dialog zu führen und andere Meinungen zu respektieren.
Wir, Kai Helm und Ali Wichmann, wollen als erfahrene Theatermacher den eigenen Fluchtreflex „wegsehen, weghören, weggehen“, in aktives Verhalten verändern.
Dieser Kommunikations-Workshop versetzt die Teilnehmer:innen in die Lage, die eigene Position in Gesellschaftsfragen klar zu erkennen, den Hintergrund Andersdenkender zu verstehen und sich in verbalen Auseinandersetzungen entspannter und strategischer zu verhalten. Wir entwickeln zusammen Alltags Situationen, in denen Diskriminierungen, rechte Parolen, rassistische Aussagen, Verschwörungstheorien, Besserwisserei und argumentative Konfrontationen eine Rolle spielen.
Unser Ziel ist es, gemeinsam zu lernen, wie wir Haltung zeigen und Gespräche lenken können. Der Workshop dauert 5 Stunden und ist für max. 12 Teilnehmer:innen geeignet. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Dieses Projekt ist offen für Teilnehmer:innen, die sich als aktive Menschen in einer lebendigen Zivilgesellschaft verstehen.

Gefördert durch https://miteinanderreden.net/
Landaktivist*in
Elke Sümnick-Matthaei
Malchow, Mecklenburg-Vorpommern
Das LandLabor: Wo Fuchs und Hase eine Idee haben

Das LandLabor unterstützt Akteur*innen der ländliche Entwicklung, Innovation, Nachhaltigkeit und Zukunft zusammen zu denken. Wir bieten die Chance Prozesse neu zu denken und mitzugestalten, Herausforderungen abzubauen und neue Ideen zu entwickeln.

Durch bedarfsorientierte Formate wird das LandLabor zum Mitgestalter zukunftsweisender ländlicher Räume. Die notwendigen Voraussetzungen wie methodische Fachexpertise, Zugang zu fachlichen Netzwerken und bei Bedarf auch Räumlichkeiten stellen wir zur Verfügung.

Als LandLab°r helfen wir unseren Auftraggeber*innen mit unseren Erfahrungen aus über 10 Jahren internationaler Entwicklungs- und Innovationsarbeit dabei, innovative Lösungen für komplexe Problemstellungen in die Tat umzusetzen. Sie profitieren von unseren erfolgreich eingesetzten Methoden, bewährten Vorgehensweisen und Moderation, z.B.:
• Einzelworkshops mit modernen Arbeitsmethoden, dem Einbeziehen von externen Inputgeber*innen und Stakeholdern.
• Ausgedehnte Workshop-Reihen erlauben die langfristige Begleitung und Entwicklung von Lösungsstrategien.
• Beratung und individuell zusammengestellte Formate unter der Beteiligung unterschiedlicher Gruppen und der Behandlung komplexer Aufgabenstellungen.
Landaktivist*in
Till Meyer
Potsdam, Wirtschaftsförderung Brandenburg GmbH (WFBB), Deutschland
Ich arbeite als Koordinator Digitalisierung / Smart Country bei der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Wir unterstützen Unternehmen in den Landkreisen und kreisfreien Städten Brandenburgs, Gründerinnen und Gründer, Initiativen und Akteure, die dazu beitragen, dass der ländliche Raum attraktiv wird und bleibt. "Smart Country Brandenburg" ist ein Dach- und Veranstaltungsformat, das wir dazu mit dem Bitkom und Fraunhofer IESE sowie weiteren Kooperationspartnern in der Hauptstadtregion gegründet haben. Und ja, ganz bodenständig bzw. "analog" mögen wir auch.

Persönliche Bemerkung: Die Zukunft entscheidet sich in der Art des Wirtschaftens und auch deshalb titelte futurzwei Nr.25 mit "It's the economy, Ökos!" Mitten in einer beispiellosen sozialökologischen und digitalen Transformation hin zu einer klimaneutralen Wirtschaft braucht es neue Ansätze, neue Innovationswege und viel mehr Bündnisse und Brückenbauer*, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Und wir müssen viel mehr ko-kreativ, vor Ort und bottom-up machen, um erfolgreich zu sein.
Landaktivist*in
Konstantin Sprenger
Eschwege, Hessen
Projektkoordinator bei Regenerative und Soziale Landwirtschaft e.V.
Projekt
Demokratie AG Ostsachsen
Löbau, Landkreis Görlitz, Sachsen

Die Demokratie AG Ostsachsen ist ein Netzwerk freier Träger, die durch präventive Arbeitsweise Demokratiebildung, Beteiligung und Engagement in Ostsachsen fördern.

Projekt
Integration aktiv
Löbau, Landkreise Görlitz und Bautzen, Sachsen

„Integration aktiv“ ist ein Dienstleistungsangebot an Willkommensbündnisse, ehrenamtliche Initiativen und Einzelpersonen in der Arbeit mit Geflüchteten und setzt mit eigenen Begegnungsorten in Zittau und Löbau eigene nachhaltige Akzente.