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Mit dem Projekt Resiliente Kleinstädte fragten wir in zehn ostdeutschen Orten, was Kleinstädte brauchen, damit gute Lösungen und engagierte Macher*innen besser wirken können. Wie kann es gelingen, dass die Aktiven der Kleinstadt trotz knapper Kassen und vielfältigen Herausforderungen Ressourcen aktivieren können und Lösungen finden? Nach zehn Exkursionen und fünf regionalen Werkstätten sind unsere Taschen voll von guten Lösungen. Gemeinsam und pragmatisch schaffen es engagierte Kommunalpolitiker*innen, lokale Versorger, Vereine, Initiativen, lokale Unternehmer*innen und Macher*innen zukunftsfähige Entwicklungen in den Kleinstädten anzuschieben.
Neben den guten Lösungen erarbeiteten wir in einer Werkstatt pro ostdeutschem Bundesland Forderungen, die die Kleinstädte an die Bundespolitik stellen, um auch weiterhin als Anker der ländlichen Räume handlungsfähig zu sein. Die Themen dieser Forderungen reichen von Baukasten-Lösungen zur vereinfachten Umsetzung gesetzlicher Vorgaben über flexiblere Förderprogramme bis hin zu neuen Ansätzen in der Verteilung der Schlüsselzuweisungen.
Wirkungsraum
Bundesweit
Status
Beendet
Foto: Initiative Zukunftshandeln
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Projekte
Resiliente KleinstädteDieser Steckbrief wurde aus einer anderen Datenbank übernommen. Melde dich als Projektinitiator*in an, um die Daten zu bearbeiten.
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